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Hygiene im Zug: 8 Tipps für deine Bahnfahrt während der Krise

Auf die Bahn kannst du dich verlassen, auch während der Corona-Krise. Trotzdem solltest du während der Corona-Krise auf einiges achten, was den Punkt „Hygiene“ betrifft. Grundsätzlich ist es nicht nur während dieser kritischen Zeit, sondern auch grundsätzlich empfehlenswert für euch diese Hygienevorschriften einzuhalten. Nur für den Fall der Fälle!

Unsere 8 Tipps unterstützen dich, dass du und andere vor einer Infektion geschützt bleiben und du trotzdem nicht zwingend auf das Bahnfahren verzichten musst.

Bahnfahren während der Corona-Krise – das ist mit Umstellung und Vorausplanung verbunden!

Auch, wenn du derzeit auf Reisen verzichten solltest, gibt es notwendige Situationen, die auch in der Corona-Krise eine Bahnreise unumgänglich machen. Damit du und andere gesund bleiben, kannst du mit einfachen Hygiene-Tipps vorsorgen und damit nicht nur den Zug, sondern auch dein Gewissen reinhalten.

Klar ist, dass einige dieser Maßnahmen etwas an Umstellung und Vorausplanung bedürfen. Aber mit ein wenig planerischem Geschick habt ihr euch in kürzester Zeit auf eine Bahnfahrt, während der Corona-Krise, vorbereitet!

Du fährst im Normalfall nicht nur allein, sondern mit Baby? Wir geben dir 10 Tipps für eine entspannte Bahnfahrt mit Kleinkind!

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Tipp #1 – Händewaschen nicht vergessen

Die Bahn sorgt für mehr Hygiene während der Krise. Die Züge werden öfter gereinigt und auch die Seifenspender bekommen schneller Nachschub. Dem Händewaschen in der Bahn steht also nichts im Wege, insbesondere dann, wenn du beim Einsteigen Metall berührt hast oder Kontakt zu anderen Menschen hattest.

Sollte ein Besuch auf der Zugtoilette aus irgendeinem Grund nicht möglich sein, tut es auch ein Seifenwaschlappen, den du dir im Vorfeld in dein Reisegepäck eingesteckt hast. Und natürlich macht es aus aktuellem Anlass viel Sinn stets eine Desinfektion für die eigenen Hände bei sich zu tragen. Diese sollte aber auch Viren – und eben nicht nur Bakterien – von der Handfläche verschwinden lassen!

Tipp #2 – Möglichst Abstand halten

Da je nach Alter und Konstitution die Corona-Infektion auch symptomlos verlaufen kann, kannst du nie komplette Gewissheit darüber haben, wie es deinem fremden Gegenüber geht. Wenn es möglich ist, versuche dich so zu setzen, dass du zwei Meter Abstand zu anderen Reisenden hast und schütze dich zeitgleich mit einem Schal, einer Maske und Brille vor Ansteckung.

Tipp #3 – Unterhaltungen einschränken und Kopf wegdrehen

Der Knigge wird derzeit neu erfunden. Vor der Krise galt es als unfreundlich, den Kopf im direkten Gespräch wegzudrehen, heute schützt du damit dich und dein Gegenüber vor unbewusster Ansteckung.

Selbstverständlich sollte aktuell jedem klar sein, weshalb du deinen Kopf entsprechend wegdrehst. Unhöflich wird es also erst dann, wenn du dieses Verhalten auch nach der Krise weiterhin durchführst!

Tipp #4 – Meide stark frequentierte Flächen

Wenn irgendwie möglich, ist es klug von dir, das Berühren von Metallflächen oder anderen von vielen Menschen benutzten Flächen wie Abteilklinken, Toilettentüren oder Geländer mit den Händen zu vermeiden. Stattdessen kannst du den Ellenbogen nehmen oder den Pullover oder andere Kleidungsstücke zum Schutz deiner Hände nutzen.

Leider können Corona Viren auf bestimmten Materialien bis zu 72 Stunden überleben. Mithilfe dieses umsichtigen Verhaltens sicherst du deine Gesundheit und die deiner Lieben ab.

Tipp #5 – Essen mit Löffel, Messer, Gabel oder Serviette

Ein kleiner Imbiss ist auf einer langen Zugfahrt immer eine schöne Sache. Momentan ist es allerdings klüger, statt Fingerfood eher zu Besteck oder Serviette zu greifen.

Am besten, du verzichtest darauf, unterwegs Bonbons, Kuchenstück oder auch eine Bratwurst auf dem Bahnhof mit den Fingern in den Mund zu stecken. Wie immer gilt auch hier, was wir schon als Kinder gelernt haben: Vor dem Essen, nach dem Essen, Händewaschen nicht vergessen.

Hier verraten wir dir alles, was du zum Thema Sitzplatzreservierung in der Bahn wissen musst!

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Tipp #6 – Nies- und Husten-Etikette

Hast du keine Möglichkeit, für saubere Hände zu sorgen, versuche deine Hände von Mund und Nase fernzuhalten, insbesondere wenn du niesen und husten musst. Hier ist die Ellenbeuge ein besserer Ort oder eben Einmaltaschentücher, die nicht umsonst diesen Namen tragen.

Wie generell momentan kannst du dein unbewusstes Verhalten auch hier mit einem Schal oder Mundschutz besser wahrnehmen. Fakt ist: wir langen uns täglich mehrere hundert Mal ins Gesicht. Größtenteils davon unbewusst.

Hier gilt es für dich also in jedem Fall die richtigen Vorkehrungen zu treffen und dich selbst vor dieser unterbewusst verankerten Bewegung zu schützen!

Tipp #7 – Statt Händeschütteln jetzt den Namasté, Fuß- oder Ellenbogengruß üben

Niemand weiß derzeit, ob man selbst, symptomlos erkrankt ist oder der Gegenüber noch nichts merkt, aber schon ansteckend ist. Deshalb ist es nicht nur lustiger, sondern auch gesünder, derzeit den Ellenbogen- oder „Fußgruß“ zu üben oder sich mit einem Namaste-Gruß, also zusammengelegten Händen und leicht vorgebeugtem Kopf, einen „Guten Tag“ oder „Auf Wiedersehen“ zu wünschen.

Beim Ellenbogengruß werden statt der Hände die Ellenbogen aneinander gestupst oder du begrüßt deine Freunde oder Partner mit einem freundschaftlichen Fuß-Kick, auch Wuhan-Shake genannt. Für was du dich auch entscheidest, einige Lacher wird es in jedem Fall geben. Und lachen hält ja schließlich gesund!

Tipp #8 – Regelmäßig das Smartphone reinigen

Auch auf der Bahnfahrt ist das Smartphone immer zur Hand und nicht nur dort ein potenzieller Virensammler. Besonders auf dem Display, das du auch unterwegs ja immer wieder anfasst, können sich Bakterien und Viren sammeln. Deshalb ist es sinnvoll auch das eigene Smartphone regelmäßig zu reinigen.

Da alkoholhaltige Flüssigkeiten die Oberfläche angreifen, wisch es am besten mit einem feuchten Tuch ab. Aber auch die trockene Alternative kann eine gute sein. Schließlich ist jede Reinigung besser als keine!

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